Als ich mich Mitte des Monats durch die VeggiWorld in Hamburg geschlemmt habe, durfte natürlich der Taifun-Stand nicht ausgelassen werden.
Es wurden diverse Wurst-Convenience vor Ort gebraten und zum Verkösteln angeboten. Alle samt lecker und zwei Sorten sind auch gleich in meiner Einkaufstasche verschwunden, weil ich die bei meinem Taifun-Dealer vor Ort nicht bekomme.
Wirklich neu war für mich allerdings der Feto:
- den hatte ich bislang nicht probiert und auch an dem Stand nicht kosten können. Also gekauft und mit nach Hause genommen... hätte ich ihn vor Ort probieren können, hätte ich ihn da gelassen... ;)
Rein optisch macht er sich hübsch auf dem Salat...
...und das Auge isst ja bekanntlich mit. Aber insgesamt betrachtet war das ganze eher nüchtern. Die Gewürze/Kräuter befinden sich lediglich auf dem Tofu, er ist geschmacklich nicht damit durchzogen. Wenn man ihn also klein würfelt, bleibt eine Hälfte des Tofublocks quasi natur und damit auch sehr geschmacksneutral. Das angepriesene "fein säuerlich" geht im Salatdressing unter.
Bei dem Namen "Feto" könnte man die Hoffnung verspüren, eine Feta-Alternative zu kaufen - ist es aber nicht.
Fällt für mich unter die Rubrik "kann man essen - muss man aber nicht"! Da bleibe ich lieber bei meinem derzeitigen Favoriten "Black Forest Tofu" - der schmeckt vom ersten bis zum letzten Schnipsel gleichermaßen seeeehr lecker!
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Donnerstag, 29. März 2018
Freitag, 23. März 2018
RäucherTofuSchnecken
Mal wat schnelles herzhaftes zum Mitnehmen - kommt immer gut an!
Das Rezept kursiert schon lange im Netz und ich mach die auch bestimmt schon fast genauso lange, aber bisher hab ich es tatsächlich noch nicht selbst gebloggt... morgen back ich sie für das Frühlingsfest auf einem Lebenshof - wird bestimmt wieder ein schöner Tag mit Kühe kuscheln und so ;)
1 Packg. veganen Blätterteig (gibt es in fast jedem Supermarkt)
200g Räuchertofu
3 EL Tomatenmark
3 EL Sojasoße
1 kl. Zwiebel
1 TL getr. Rosmarin / Basilikum oder was sonst so an ital. Kräutern da ist
Als erstes den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er schon mal auf Raumtemperatur kommt und sich besser ausrollen lässt.
Die Zwiebel schön fein hacken, den Tofu zermusen und alles mit einander vermengen.
Ich nehm dafür immer gerne meine kleine Moulinex - funktioniert aber auch in Handarbeit oder mit Mixer / Pürierstab.
Den Blätterteig ausrollen und im Querformat zu 2/3 mit der Masse bestreichen. Sprich, es wird eine lange und nicht sehr dicke Rolle und die Schnecken dementsprechend klein und handlich.
Den Blätterteig von der mit der Masse bestrichenen Seite her aufrollen, so dass die Rolle mit dem nicht bestrichenen Teig endet.
Die Rolle nun in fingerdicke Scheiben / Schnecken schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 20 Min. bei 180°C Ober/Unterhitze backen.
Einfach mal im Auge behalten, der Blätterteig sollte sich schön goldgelb färben.
Wenn man die Schnecken in der Hälfte der Backzeit einmal wendet, bekommt man ein gleichmäßigeres Backergebnis...
Frohes schneckeln! ;)
Das Rezept kursiert schon lange im Netz und ich mach die auch bestimmt schon fast genauso lange, aber bisher hab ich es tatsächlich noch nicht selbst gebloggt... morgen back ich sie für das Frühlingsfest auf einem Lebenshof - wird bestimmt wieder ein schöner Tag mit Kühe kuscheln und so ;)
1 Packg. veganen Blätterteig (gibt es in fast jedem Supermarkt)
200g Räuchertofu
3 EL Tomatenmark
3 EL Sojasoße
1 kl. Zwiebel
1 TL getr. Rosmarin / Basilikum oder was sonst so an ital. Kräutern da ist
Als erstes den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er schon mal auf Raumtemperatur kommt und sich besser ausrollen lässt.
Die Zwiebel schön fein hacken, den Tofu zermusen und alles mit einander vermengen.
Ich nehm dafür immer gerne meine kleine Moulinex - funktioniert aber auch in Handarbeit oder mit Mixer / Pürierstab.
Den Blätterteig ausrollen und im Querformat zu 2/3 mit der Masse bestreichen. Sprich, es wird eine lange und nicht sehr dicke Rolle und die Schnecken dementsprechend klein und handlich.
Den Blätterteig von der mit der Masse bestrichenen Seite her aufrollen, so dass die Rolle mit dem nicht bestrichenen Teig endet.
Die Rolle nun in fingerdicke Scheiben / Schnecken schneiden und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ca. 20 Min. bei 180°C Ober/Unterhitze backen.
Einfach mal im Auge behalten, der Blätterteig sollte sich schön goldgelb färben.
Wenn man die Schnecken in der Hälfte der Backzeit einmal wendet, bekommt man ein gleichmäßigeres Backergebnis...
Frohes schneckeln! ;)
Sonntag, 11. August 2013
Ich brauch wohl mal wieder Urlaub...
...um mich endlich mal wieder in meinem Blog blicken lassen zu können.
Was für ein Stress in den letzten Monaten, ging gar nicht. Gefühlt bin ich haarscharf an einem Burnout vorbei geschraddelt. Mir fehlt immer noch reichlich Energie. Aber es wird... da bin ich mir sicher.
Was für ein Stress in den letzten Monaten, ging gar nicht. Gefühlt bin ich haarscharf an einem Burnout vorbei geschraddelt. Mir fehlt immer noch reichlich Energie. Aber es wird... da bin ich mir sicher.
Heute hab ich mich endlich mal wieder in der Küche blicken lassen.
Es gab gebackene Süßkartoffeltaler mit Tofunuggets und tomatiger Guacamole -> wobei ich nächstes mal wohl eine Tomatensalsa bevorzugen würde.
Für die Kartoffeltaler hab ich die Süßkartoffel einfach geschält, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten, von beiden Seiten mit etwas Öl eingepinselt und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bei 180°C ungefähr 25 gebacken.
Süßkartoffeln haben einen so netten Eigengeschmack, dass es für mich kein Salz oder andere braucht. Die schmecken auch natur super.
Süßkartoffeln haben einen so netten Eigengeschmack, dass es für mich kein Salz oder andere braucht. Die schmecken auch natur super.
Für die Nuggets einfach Naturtofu gut auspressen. Aus 35g Kichererbsenmehl, 20g Hefeflocken, 10g Speisestärke, 1 EL Senf, 1 TL Salz und Cayennepfeffer mit 100ml Wasser eine Panade zusammen rühren und den Tofu in Würfel geschnitten ca. 'ne viertel Stunde. drin ziehen lassen. Bei FB grasiert dieses Rezept unter "Popcorn-Tofu" - in der sehr genialen Gruppe "ich packe auf mein veganes Tellerchen". Vielen Dank also an den "Erfinder" dieses Rezeptes.
Zum Nachtisch wollte ich eigentlich noch ein Banane-Schoko-Eis zaubern... aber irgendwie war das ganze so sättigend, das ich mir das für heute schenke.
Außerdem ist Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude!
Außerdem ist Vorfreude ja bekanntlich die schönste Freude!
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Wenn der Tofu mit dem Kohlrabi unter der Kartoffelpüdecke...
...kuschelt, dann hab ich Ingos Hack-Kohlrabi-Kartoffelpüree-Auflauf veganisiert!
Ingo ist übrigens der Bruder von meiner Lieblings-Omni-Testesserin und hat heute Geburtstag!
Happy Birthday Ingo!
Den Auflauf hat Ingo vor ein paar Jahren kreiert und wir haben den oft und gerne gekocht.
Als mich letztens der Kohlrabi so angrinste, fiel mir das Rezept wieder ein... und ich hatte einfach Lust drauf.
Here we go!
für 4 Portionen:
500g Kartoffeln (geschält)
500 g Kohlrabi (geschält)
200g Tofu natur
100g Räuchertofu
1 Zwiebel
1 Knobizehe
Sojasoße
3-4 TL Tomatenmark
1 Klacks Margarine
Sojadrink
Salz, Pfeffer, Paprika, frische Muskatnuss
Zuerst die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser ca. 30 Min. weich kochen.
Die Zeit nutzen um den Kohlrabi zu schälen, in grobe Würfel zu schneiden und in ebenfalls in Salzwasser knapp 10 Minuten zu garen -> darf gerne noch ein bisschen Biss haben.
Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und beide Tofusorten mit den Fingern klein bröseln.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebel samt Knoblauch glasig anbraten, dann den Tofu dazugeben und schön scharf anbraten.
Die Hitze etwas reduzieren und den Tofu mit einem guten Schuss Sojasoße ablöschen, das Tomatenmark unterrühren und das Ganze mit Pfeffer und Paprika abschmecken.
Eine Auflaufform einfetten und den Brattofu einfüllen.
Den Kohlrabi abgießen und auf dem Tofu verteilen.
Jetzt die Kartoffeln abgießen, stampfen, einen großen Klacks Margarine dazu geben und mit Sojadrink etwas verdünnen, so dass er nicht zu schlunzig wird, aber sich trotzdem gut glatt steichen lässt. Mit Salz und frischem Muskatnuss abschmecken.
Das Kartoffelpü jetzt über den Kohlrabi geben und glatt streichen.
Jetzt haben's Tofu und Kohlrabi gemütlich unter der Kartoffelpüdecke und können 30 Minuten bei 180°C im Ofen zusammen kuscheln. :)
Ingo ist übrigens der Bruder von meiner Lieblings-Omni-Testesserin und hat heute Geburtstag!
Happy Birthday Ingo!
Den Auflauf hat Ingo vor ein paar Jahren kreiert und wir haben den oft und gerne gekocht.
Als mich letztens der Kohlrabi so angrinste, fiel mir das Rezept wieder ein... und ich hatte einfach Lust drauf.
Here we go!
für 4 Portionen:
500g Kartoffeln (geschält)
500 g Kohlrabi (geschält)
200g Tofu natur
100g Räuchertofu
1 Zwiebel
1 Knobizehe
Sojasoße
3-4 TL Tomatenmark
1 Klacks Margarine
Sojadrink
Salz, Pfeffer, Paprika, frische Muskatnuss
Zuerst die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser ca. 30 Min. weich kochen.
Die Zeit nutzen um den Kohlrabi zu schälen, in grobe Würfel zu schneiden und in ebenfalls in Salzwasser knapp 10 Minuten zu garen -> darf gerne noch ein bisschen Biss haben.
Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln und beide Tofusorten mit den Fingern klein bröseln.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Zwiebel samt Knoblauch glasig anbraten, dann den Tofu dazugeben und schön scharf anbraten.
Die Hitze etwas reduzieren und den Tofu mit einem guten Schuss Sojasoße ablöschen, das Tomatenmark unterrühren und das Ganze mit Pfeffer und Paprika abschmecken.
Eine Auflaufform einfetten und den Brattofu einfüllen.
Den Kohlrabi abgießen und auf dem Tofu verteilen.
Jetzt die Kartoffeln abgießen, stampfen, einen großen Klacks Margarine dazu geben und mit Sojadrink etwas verdünnen, so dass er nicht zu schlunzig wird, aber sich trotzdem gut glatt steichen lässt. Mit Salz und frischem Muskatnuss abschmecken.
Das Kartoffelpü jetzt über den Kohlrabi geben und glatt streichen.
Jetzt haben's Tofu und Kohlrabi gemütlich unter der Kartoffelpüdecke und können 30 Minuten bei 180°C im Ofen zusammen kuscheln. :)
Sonntag, 21. Oktober 2012
Maki-Sushi mit karamellisiertem Räuchertofu
4 Portionen Vorspeise / 2 Portionen Hauptgericht
250g Sushi-Reis
1 Packg. Noriblätter
1 Salatgurke
2 Möhren
100g Räuchertofu
Agavendicksaft
Weißweinessig
Sojasoße
Wasabipaste
Salz
Tahini (Sesampaste)
1 Bambusmatte
Den Sushi-Reis waschen, bis das Wasser fast klar ist. Mit einem halben Liter Wasser zum Kochen bringen und auf kleinster Stufe ca. 15 Minunten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig verkocht ist.
In der Zwischenzeit den Räuchertofu in Scheiben und dann in Streifen schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Tofustreifen darin ca. 5 Minunten krosch anbraten. Währendessen 1 EL Sojasoße mit 1 EL Agavendicksaft und einem TL Tahini vermischen, über die Tofustreifen geben und noch mal eine Minuten braten/karamellisieren lassen. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Möhren schälen und in feine Streifen schneiden, ebenso die Gurke. Bei der Gurke lass ich den Mittelteil weg und schneide nur das feste in Streifen. Das Mittelteil ist zu wässrig und hat nicht genug Biss.
Den karamellisierten Tofu am besten nicht vorher probieren!
Der ist so lecker, dass der das sonst eventl. gar nicht mehr bis in die Sushi-Rollen schafft.;)
Den werd ich auf jeden Fall noch öfter machen.....
Wenn der Reis fertig ist, wird er mit 3-4 EL Weißweinessig und 2-3 EL Agavendicksaft sowie einem TL Salz abgeschmeckt. Der Reis soll schön süß/säuerlich schmecken.
Vor dem Rollen empfehle ich dringend, die Bambusmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln. Sushi-Reis heißt nicht umsonst Klebereis und wenn der erst mal zwischen den Bambusstäbchen klebt, dann kriegt man den schlecht wieder rausgepuhlt.
Ein Nori-Blatt aus der Verpackung nehmen und mit der rauhen Seite nach oben auf die Bambusmatte legen. (Ich entnehm die Blätter immer einzeln, weil die sonst ganz schön rumfusseln. Die Algenfusseln findet man sonst in der ganzen Bude wieder!)
2 EL Reis auf dem unteren Drittel des Noriblattes verteilen und die 2 Möhren-, 2 Gurken,- und 2 Tofustreifen in die Mitte des Reises legen.
Dann den unteren Teil mit Hilfe der Bambusmatte umschlagen, mit den Fingerspitzen anlegen und zwischen der Bambusmatte aufrollen.
Meistens wird empfohlen, den oberen Rand zu befeuchten. Bei den ersten Rollen brauch man das nicht unbedingt, wenn man die Rollen auf die Naht legt, feuchtet das von alleine durch. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den oberen Rand natürlich mit Wasser bepinseln.
Die fertigen Rolle also auf der Naht beiseite legen und die nächste Rolle in Angriff nehmen. Nicht verzagen, wenn die ersten Rolle zu locker oder zu fest geworden ist. Man bekommt da ganz schnell ein feeling für.
Insgesamt bekommt man aus einer Packung Sushi-Reis 6 Rollen gedreht. Ich lass die immer 5-10 Minuten stehen, bevor ich sie in kleine Häppchen schneide, dann hat das Nori genug feuchte und lässt sich gut schneiden.
Zum Schneiden braucht man unbedingt ein richtig scharfes Messer (natürlich ohne Wellenschliff!). Ich nehm immer ein Filetmesser. Kann auch nicht schaden die Klinge zwischendurch immer mal wieder abzuwischen.
Die lockeren Enden abschneiden und wegnaschen (sehen auf'm Teller nicht so hübsch aus ;)).
Die restliche Rolle in 6 gleich große Stücke schneiden.
Zum Dippen einfach einen Klacks Wasabipaste mit Sojasoße vermischen.
Itadakimasu!
250g Sushi-Reis
1 Packg. Noriblätter
1 Salatgurke
2 Möhren
100g Räuchertofu
Agavendicksaft
Weißweinessig
Sojasoße
Wasabipaste
Salz
Tahini (Sesampaste)
1 Bambusmatte
Den Sushi-Reis waschen, bis das Wasser fast klar ist. Mit einem halben Liter Wasser zum Kochen bringen und auf kleinster Stufe ca. 15 Minunten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit vollständig verkocht ist.
In der Zwischenzeit den Räuchertofu in Scheiben und dann in Streifen schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Tofustreifen darin ca. 5 Minunten krosch anbraten. Währendessen 1 EL Sojasoße mit 1 EL Agavendicksaft und einem TL Tahini vermischen, über die Tofustreifen geben und noch mal eine Minuten braten/karamellisieren lassen. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Möhren schälen und in feine Streifen schneiden, ebenso die Gurke. Bei der Gurke lass ich den Mittelteil weg und schneide nur das feste in Streifen. Das Mittelteil ist zu wässrig und hat nicht genug Biss.
Den karamellisierten Tofu am besten nicht vorher probieren!
Der ist so lecker, dass der das sonst eventl. gar nicht mehr bis in die Sushi-Rollen schafft.;)
Den werd ich auf jeden Fall noch öfter machen.....
Wenn der Reis fertig ist, wird er mit 3-4 EL Weißweinessig und 2-3 EL Agavendicksaft sowie einem TL Salz abgeschmeckt. Der Reis soll schön süß/säuerlich schmecken.
Vor dem Rollen empfehle ich dringend, die Bambusmatte mit Frischhaltefolie zu umwickeln. Sushi-Reis heißt nicht umsonst Klebereis und wenn der erst mal zwischen den Bambusstäbchen klebt, dann kriegt man den schlecht wieder rausgepuhlt.
Ein Nori-Blatt aus der Verpackung nehmen und mit der rauhen Seite nach oben auf die Bambusmatte legen. (Ich entnehm die Blätter immer einzeln, weil die sonst ganz schön rumfusseln. Die Algenfusseln findet man sonst in der ganzen Bude wieder!)
2 EL Reis auf dem unteren Drittel des Noriblattes verteilen und die 2 Möhren-, 2 Gurken,- und 2 Tofustreifen in die Mitte des Reises legen.
Dann den unteren Teil mit Hilfe der Bambusmatte umschlagen, mit den Fingerspitzen anlegen und zwischen der Bambusmatte aufrollen.
Meistens wird empfohlen, den oberen Rand zu befeuchten. Bei den ersten Rollen brauch man das nicht unbedingt, wenn man die Rollen auf die Naht legt, feuchtet das von alleine durch. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann den oberen Rand natürlich mit Wasser bepinseln.
Die fertigen Rolle also auf der Naht beiseite legen und die nächste Rolle in Angriff nehmen. Nicht verzagen, wenn die ersten Rolle zu locker oder zu fest geworden ist. Man bekommt da ganz schnell ein feeling für.
Insgesamt bekommt man aus einer Packung Sushi-Reis 6 Rollen gedreht. Ich lass die immer 5-10 Minuten stehen, bevor ich sie in kleine Häppchen schneide, dann hat das Nori genug feuchte und lässt sich gut schneiden.
Zum Schneiden braucht man unbedingt ein richtig scharfes Messer (natürlich ohne Wellenschliff!). Ich nehm immer ein Filetmesser. Kann auch nicht schaden die Klinge zwischendurch immer mal wieder abzuwischen.
Die lockeren Enden abschneiden und wegnaschen (sehen auf'm Teller nicht so hübsch aus ;)).
Die restliche Rolle in 6 gleich große Stücke schneiden.
Zum Dippen einfach einen Klacks Wasabipaste mit Sojasoße vermischen.
Itadakimasu!
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Wenn Omnis für Veganer kochen...
...kommen da ganz tolle Sachen bei raus!
Gestern war ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen. Ich war schon sehr neugierig, was sie denn wohl köchelt. Ausser wenn ich da bin, also so zwei- bis dreimal im Jahr, beschäftigt sie sich null mit der veganen Küche. Und trotzdem schafft sie es jedesmal, mir etwas leckeres vorzusetzen!
Also Omnis, wenn man will, dann geht das! ;)
Es gab Wirsingrouladen mit Kartoffeln und Sahnesoße!
Die Füllung der Rouladen besteht aus gebratenem Tofu mit Knobi, Zwiebel, Paprika, Chili und geraspelten Möhren. Das ganze dann in vorgegarte Wirsingblätter eingerollt, mit 'nem Faden verschnürt und in der Pfanne scharf angebraten.
Die Soße wurde aus dem mit Sojasahne abgeschlöschten Bratenfond geklöppelt. Etwas Wasser dazu, mit Mehlschwitze angedickt und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Dazu gab's Petersilien-Kartoffeln.
Lecker war's!
Also Tanja, wenn Du das hier lesen solltest: vielen lieben Dank für das leckere Essen und die tolle neue Anregung!
Gestern war ich bei einer Freundin zum Essen eingeladen. Ich war schon sehr neugierig, was sie denn wohl köchelt. Ausser wenn ich da bin, also so zwei- bis dreimal im Jahr, beschäftigt sie sich null mit der veganen Küche. Und trotzdem schafft sie es jedesmal, mir etwas leckeres vorzusetzen!
Also Omnis, wenn man will, dann geht das! ;)
Es gab Wirsingrouladen mit Kartoffeln und Sahnesoße!
Die Füllung der Rouladen besteht aus gebratenem Tofu mit Knobi, Zwiebel, Paprika, Chili und geraspelten Möhren. Das ganze dann in vorgegarte Wirsingblätter eingerollt, mit 'nem Faden verschnürt und in der Pfanne scharf angebraten.
Die Soße wurde aus dem mit Sojasahne abgeschlöschten Bratenfond geklöppelt. Etwas Wasser dazu, mit Mehlschwitze angedickt und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt. Dazu gab's Petersilien-Kartoffeln.
Lecker war's!
Also Tanja, wenn Du das hier lesen solltest: vielen lieben Dank für das leckere Essen und die tolle neue Anregung!
Dienstag, 16. Oktober 2012
Nudel-Vürstchen-Pfanne mexican style
für 3 Portionen
140g Dinkel-VK-Spirelli
175g Vürstchen
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zwiebel
1 kl. Dose Mais
Cayennepfeffer, Salz, Curry
Agavendicksaft
1 Dose stückige Tomaten
Ein leckeres Gericht, wenn es mal wieder schnell gehen muss!
Nudelwasser aufsetzen.
Zwiebel würfeln, Vürstchen in Scheiben schneiden.
Die Paprika vierteln, entkernen und in Würfel schneiden.
Die Nudeln in das gesalzene kochende Wasser geben. ;)
Die Zwiebel zusammen mit den Vürstchen ca. 5 Minuten in der Pfanne anbraten, bis die Vürstchen ein bisschen Farbe angenommen haben. Die Paprika dazugeben und noch 'ne Minute bruzzeln lassen.
Dann die Dose stückige Tomaten dazugeben und da ganze mit mit dem Pfeffer, Salz, Curry und einem Schuss Agavendicksaft abschmecken. Den Mais dazugeben und das ganze noch ein paar Minuten einköcheln lassen.
Die Nudeln abgießen und in die Pfanne geben. Schön durchziehen und dann schmecken lassen! :)
(Die Vürstchen heute war übrigens die letzten bei Aldi erstandene Packung Tofu-Würstchen)
140g Dinkel-VK-Spirelli
175g Vürstchen
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zwiebel
1 kl. Dose Mais
Cayennepfeffer, Salz, Curry
Agavendicksaft
1 Dose stückige Tomaten
Ein leckeres Gericht, wenn es mal wieder schnell gehen muss!
Nudelwasser aufsetzen.
Zwiebel würfeln, Vürstchen in Scheiben schneiden.
Die Paprika vierteln, entkernen und in Würfel schneiden.
Die Nudeln in das gesalzene kochende Wasser geben. ;)
Die Zwiebel zusammen mit den Vürstchen ca. 5 Minuten in der Pfanne anbraten, bis die Vürstchen ein bisschen Farbe angenommen haben. Die Paprika dazugeben und noch 'ne Minute bruzzeln lassen.
Dann die Dose stückige Tomaten dazugeben und da ganze mit mit dem Pfeffer, Salz, Curry und einem Schuss Agavendicksaft abschmecken. Den Mais dazugeben und das ganze noch ein paar Minuten einköcheln lassen.
Die Nudeln abgießen und in die Pfanne geben. Schön durchziehen und dann schmecken lassen! :)
(Die Vürstchen heute war übrigens die letzten bei Aldi erstandene Packung Tofu-Würstchen)
Sonntag, 22. Juli 2012
Rührtofu mit Gemüse
Da ich von meiner gefüllten Zucchini noch einen halben Block Tofu natur über hatte...was damit machen?
Ich hab schon viel von Rührtofu gelesen, aber noch nie gemacht. Also los ging's! Und das Resultat war sehr lecker!
Rührei war nie so meines...aber Rührtofu gibt's jetzt wohl öfter. ;)
Zutaten:
1/2 Block Tofu
1/2 Chili
je 1/4 gelbe und rote Paprika
ein paar Zucchiniwürfel
ein paar Cocktailtomaten
Pfeffer, Paprika, Kräutersalz, Kurkuma
1 Schuss Sojasoße
1 TL Tomatenmark
Da ich nicht wusste, wie sich der Tofu samt Gemüse in der Pfanne verträgt, hab ich's getrennt von einander gebraten.
Erst den Tofu zerbröselt und dann mit ein bisschen Bratöl schön scharf anbraten. Hitze gleich runterdrehen, sonst pappt das an.
Dann Sojasoße und Tomatenmarkt dazu und weiterbruzzeln. Schön pikant mit den Gewürzen abschmecken.
Den Tofu hab ich dann beiseite gestellt und das kleingewürfelte Gemüse angebraten - diese allerdings kaum noch gewürzt. Zum Schluss den Tofu druntergerührt... jammie!
Schmeckt bestimmt auch auf 'ner Scheibe Graubrot oder zu gebratenen Nudel...
Ich hab schon viel von Rührtofu gelesen, aber noch nie gemacht. Also los ging's! Und das Resultat war sehr lecker!
Rührei war nie so meines...aber Rührtofu gibt's jetzt wohl öfter. ;)
Zutaten:
1/2 Block Tofu
1/2 Chili
je 1/4 gelbe und rote Paprika
ein paar Zucchiniwürfel
ein paar Cocktailtomaten
Pfeffer, Paprika, Kräutersalz, Kurkuma
1 Schuss Sojasoße
1 TL Tomatenmark
Da ich nicht wusste, wie sich der Tofu samt Gemüse in der Pfanne verträgt, hab ich's getrennt von einander gebraten.
Erst den Tofu zerbröselt und dann mit ein bisschen Bratöl schön scharf anbraten. Hitze gleich runterdrehen, sonst pappt das an.
Dann Sojasoße und Tomatenmarkt dazu und weiterbruzzeln. Schön pikant mit den Gewürzen abschmecken.
Den Tofu hab ich dann beiseite gestellt und das kleingewürfelte Gemüse angebraten - diese allerdings kaum noch gewürzt. Zum Schluss den Tofu druntergerührt... jammie!
Schmeckt bestimmt auch auf 'ner Scheibe Graubrot oder zu gebratenen Nudel...
Sonntag, 15. Juli 2012
gratinierte Zucchini
eine mittelgroße Zucchini
100g Tofu (natur)
1/2 Zwiebel
1 Koblauchzehe
1/2 Chilichote
2 TL Tomatenmark
2 EL Heirler wie Frischkäse
Pfeffer, Kräutersalz, Paprikagewürz
Hefeschmelz
Die Zwiebel und die Koblauchzehe klein würfeln. Die Chilischote der Länge nach halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Den Tofu in Küchenpapier etwas ausdrücken und dann mit den Fingern zerbröseln.
Erst die Zwiebel samt Chili und Knoblauch in etwas Öl anbraten. Dann den Tofu dazugeben und scharf anbraten. Jetzt das Tomatenmark dazugeben und die Hitze runterdrehen. Den Tofu mit Pfeffer, Salz und Paprika ordentlich würzen und zum Schluss den "Frischkäse" unterrühren.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und der Länge nach halbieren. Die Zucchini aushöhlen... mach ich am liebsten mit einem Melonenausstecher ... und mit der Tofumasse wieder auffüllen. Das ganze dann mit Hefeschmelz versehen und im Ofen bei 180°C ungefähr 20 Minuten backen.
Statt dem Heirler kann man natürlich auch ein bisschen Sojasahne oder für die fettarmere Variante auch stückige Tomaten nehmen.
Wenn man noch 3-4 EL gegarten Reis dazu gibt, reicht die Füllung auch für 2 Zucchinis.
100g Tofu (natur)
1/2 Zwiebel
1 Koblauchzehe
1/2 Chilichote
2 TL Tomatenmark
2 EL Heirler wie Frischkäse
Pfeffer, Kräutersalz, Paprikagewürz
Hefeschmelz
Die Zwiebel und die Koblauchzehe klein würfeln. Die Chilischote der Länge nach halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. Den Tofu in Küchenpapier etwas ausdrücken und dann mit den Fingern zerbröseln.
Erst die Zwiebel samt Chili und Knoblauch in etwas Öl anbraten. Dann den Tofu dazugeben und scharf anbraten. Jetzt das Tomatenmark dazugeben und die Hitze runterdrehen. Den Tofu mit Pfeffer, Salz und Paprika ordentlich würzen und zum Schluss den "Frischkäse" unterrühren.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und der Länge nach halbieren. Die Zucchini aushöhlen... mach ich am liebsten mit einem Melonenausstecher ... und mit der Tofumasse wieder auffüllen. Das ganze dann mit Hefeschmelz versehen und im Ofen bei 180°C ungefähr 20 Minuten backen.
Statt dem Heirler kann man natürlich auch ein bisschen Sojasahne oder für die fettarmere Variante auch stückige Tomaten nehmen.
Wenn man noch 3-4 EL gegarten Reis dazu gibt, reicht die Füllung auch für 2 Zucchinis.
Dienstag, 19. Juni 2012
Gebackene mit Tofu Rosso gefüllte Champignons mit Baby-Spinat-Salat
Single-Essen!
Für die gefüllten Champignons:
10-12 mittelgroße SteinChampignons
1/2 Block Tofu Rosso
1 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 EL Hefeflocken
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Kräutersalz, Pfeffer, ein bisschen frische Petersilie
Die Champignons mit einem feuchten Küchentuch säubern, die Stiele entfernen.
Den Tofu Rosso auf einem Teller mit der Gabel zermusen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe ganz fein würfeln und zum Tofu geben. Ebenso die Hefeflocken und klein geschnittene Petersilie. Alles mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken, in die Champignons füllen, in eine feuerfeste Form stellen und 20 Min. bei 180°C im Ofen backen.
Für den Salat:
eine Handvoll Baby-Spinat
5-6 Cocktailtomaten
1 EL Kürbiskerne
2 TL Leinöl
1 TL Balsamico-Essig
1 Spritzer Agavendicksaft
Den Spinat waschen und die dicken Stengel entfernen.
Die Tomaten waschen und vierteln, zu dem Spinat geben.
Aus dem Leinöl, Essig und Agavendicksaft ein Salatsößchen basteln.
Die Kürbiskerne in eine heiße beschichtet Pfanne geben, ohne Öl! und solange rösten, bis sie knistern und leicht bräunen.
Den Salat auf einen Teller geben, die gerösteten Kerne darüber streuen und die Champignons hübsch drumherum drapieren! Fertig!
Und was mach ich jetzt mit dem anderen halben Block Tofu?
Genau... würfeln und ab in eine Transportschale. Nebenher eine halbe Tasse Gerste kochen und dazu geben.
Morgen früh noch ein bisschen frische Paprika und Tomätchen dazu würfeln und mit einem TL Leinöl vermengen. Voilá - fertig ist das MitnahmeEssen für's Büro!
Für die gefüllten Champignons:
10-12 mittelgroße SteinChampignons
1/2 Block Tofu Rosso
1 EL Tomatenmark
1 TL Senf
1 EL Hefeflocken
1/2 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Kräutersalz, Pfeffer, ein bisschen frische Petersilie
Die Champignons mit einem feuchten Küchentuch säubern, die Stiele entfernen.
Den Tofu Rosso auf einem Teller mit der Gabel zermusen. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe ganz fein würfeln und zum Tofu geben. Ebenso die Hefeflocken und klein geschnittene Petersilie. Alles mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken, in die Champignons füllen, in eine feuerfeste Form stellen und 20 Min. bei 180°C im Ofen backen.
Für den Salat:
eine Handvoll Baby-Spinat
5-6 Cocktailtomaten
1 EL Kürbiskerne
2 TL Leinöl
1 TL Balsamico-Essig
1 Spritzer Agavendicksaft
Den Spinat waschen und die dicken Stengel entfernen.
Die Tomaten waschen und vierteln, zu dem Spinat geben.
Aus dem Leinöl, Essig und Agavendicksaft ein Salatsößchen basteln.
Die Kürbiskerne in eine heiße beschichtet Pfanne geben, ohne Öl! und solange rösten, bis sie knistern und leicht bräunen.
Den Salat auf einen Teller geben, die gerösteten Kerne darüber streuen und die Champignons hübsch drumherum drapieren! Fertig!
Genau... würfeln und ab in eine Transportschale. Nebenher eine halbe Tasse Gerste kochen und dazu geben.
Morgen früh noch ein bisschen frische Paprika und Tomätchen dazu würfeln und mit einem TL Leinöl vermengen. Voilá - fertig ist das MitnahmeEssen für's Büro!
Montag, 28. Mai 2012
Tofu-Tandoori-Spieße mit Nudelsalat
Für die Spieße
200 g Tofu natur (ergibt ca. 4-6 Spieße, je nach Würfelgröße)
2-3 EL Sojajoghurt
2-3 TL Tandoori Masala
Pfeffer, Salz
Tofu würfeln.
Den Sojajoghurt mit Tandoori Masala, Pfeffer und Salz würzen und darin die Tofuwürfel marinieren.
Ich mach das meistens morgens und lass es dann den ganzen Tag ziehen.
Schaschlikspieße wässern und die Tofuwürfeln draufspießen.
Die Spieße entweder grillen oder so wie ich es - in Ermangelung einer Einladung zum Grillen - in der Grillpfanne mehrere Minuten von jeder Seite anbraten.
Für den Nudelsalat
125 g trockene Nudeln
1/2 rote, gelbe, orange Paprika
1/2 Gurke oder Zucchini
'ne Handvoll Cocktailtomaten
'ne Handvoll Basilikumblätter
Die Nudeln nach Packungsanleitung garen und abkühlen lassen.
Das Gemüse (ist je nach Geschmack varrierbar) klein würfeln.
Für das Dressing
2-3 EL Sojajoghurt
1 TL Olivenöl
1 TL Essig
1 EL Tomatenmark
1 EL Senf
Pfeffer, Salz, Zucker
Alle Zutaten vermischen und über die Nudeln samt Gemüse geben.
Gut durchziehen lassen und das Basilikum erst kurz vor dem Servieren frisch drunterrühren -> nur grob zerpflücken, nicht schneiden!
Dienstag, 22. Mai 2012
Wokgemüse mit mariniertem Tofu
Tofumarinade:
Ingwer, Knoblauch und Zwiebel so klein wie möglich schnibbeln...
Tofu würfeln und alles zusammen mit Sojasoße vermengen. Am besten ein paar Stunden vorher marinieren und immer mal wieder durchrühren.
VK-Basmatireis:
1 Becher Reis mit 2 Bechern Wasser und einer Prise Salz zum Kochen bringen und ca. 40 Min. auf kleiner Flamme köcheln
Wokgemüse:
Ingwer, Knoblauch klein würfeln,
Chili, Zwiebeln, Paprika in feine Streifen schneiden,
Brokkoli in kleinen Röschen blanchieren,
Möhren schälen und mit dem Gurkenhobel in Scheibchen hobeln,
Zucchini waschen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden,
frischen Koriander klein schneiden
Zubereitung:
Zuerst den Tofu im Wok anbraten und beiseite stellen.
Dann die Zwiebel, Knobi, Ingwer und Chili anbraten. Das Gemüse dazugeben und ca. 5 Min. lang braten...gelegentllich umrühren.
Mit Pfeffer und reichlich Sojasoße abschmecken.
Dann den fertig gegarten Reis und den Tofu unterühren. Nochmals ggf. mit Sojasoße abschmecken.
Kurz vor dem Servieren erst den Koriander dazu geben.
Bon Appetit!
Sonntag, 13. Mai 2012
Spargel-Tomaten-Quiche
Teig
250 g Mehl
125 g Alsan
Salz
etwas Wasser
Belag
500 g grüner Spargel
200 g Kirschtomaten
2 Handvoll frisches Basilikum
1 Paket Seidentofu (400 g)
3-4 El Hefeflocken
1 El Sojamehl
Salz, Cayennepfeffer
Aus Mehl, Alsan, Salz und ggf. etwas kaltem Wasser einen Teig kneten, in eine Quicheform drücken und ca. 1 h kalt stellen.
Spargelputzen , in Stücke schneiden, Kirschtomaten halbieren, Basilikum kleinzupfen. Wer Spargel lieber etwas weicher mag, vorher 3-4 Min blanchieren.
Quicheboden damit belegen. Seidentofu mit Hefeflocken, Sojamehl vermischen, kräftig mit Salz und Cayennepfeffer würzen und auch auf den Boden geben. Nochmal feine Hefeflocken oben drauf streuen.
Im auf ca. 200° vorgeheizten Ofen etwa 45 Min backen.
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